Bruno Giacosa gestorben

Ein großer Verlust für die Welt des Weines

Sein Name war über Jahrzehnte einer der bedeutendsten in der italienischen, vor allem der piemonteser aber auch der globalen Weinwelt: Bruno Giacosa.

 

Sein Nebbiolo, Barbaresco, Barolo oder auch Arneis und Barbera gehören zum Besten aus dem Piemont. Manche nannten ihn gar „Genie von Neive“.

 

Eckart Witzigmann schrieb bei Facebook: 

"Mr. Barolo, Bruno Giacosa ist von uns gegangen. Und wieder ist die kulinarische Welt ärmer geworden. Eine Legende der traditionellen Schule.Er wird eine Lücke hinterlassen, die sich kaum schließen lässt. Seine Ideen und seine Arbeit haben bleibende Akzente gesetzt. Ich trauer mit den Angehörigen und Mitarbeitern um einen lieben und hochgeschätzen Menschen. My thoughts are with the familie and staff."

 

In dem kleinen Ort unweit von Alba, in dem auch Romano Levi seinen legendären Grappa produzierte, begann Giacosa schon als 15jähriger im Betrieb seiner Eltern sich mit der Veredlung der Trauben  zu beschäftigen.

Seinen Weine gibt es weltweit und viele Preise zieren die Flaschen.

 

Jetzt ist er im Alter von 88 Jahren in seiner Heimat gestorben. www.brunogiacosa.it