ARD Blue Hour

Kommunikation im gleichnamigen Museum

Es ist sicherlich Jahr für Jahr einer der besten Abende der Berlinale. Die Blue Hour der ARD versammelte auch 2019 das Who is Who der deutschen Schauspieler. Eine Castingagentur hätte da sicherlich gleich mehrere Filme besetzen können. In der wunderbaren Halle des Museums für Kommunikation (wo kann man besser eine kommunikative Party feiern?) kam man aus dem Begrüßen nicht heraus. 

Veronika Ferres, Uwe Ochsenkecht und Wolfgang Stumpf waren da, ebenso wie die Rentnercops Wolfgang Winkler und Tilo Prückner aber auch Gerrit Kling, Maria Furtwängler und Klaus J. Behrendt, um nur einige wenige zu nennen. Im Gedränge auch Berlins Regierender Michael Müller, Kulturstaatsministerin Monika Grütters, Moet-Mann Torsten Burkhardt und Modedesignerin Nanna Kuckuck. Schließlich finden sich ihre Roben auf etlichen Filmbällen. 

 

Apropos Gedränge. Natürlich raucht heutzutage niemand mehr. Aber mit dem Rauchen ist es wohl wie mit der Bild-Zeitung. Keiner gibt zu sie zu lesen aber jeder kennt die Geschichten.

 

So war denn auch die Reemtsma Raucherlonge schon nach kurzer Zeit gut, nun ja man könnte schon sagen sehr gut gefüllt. Das Team um Sven Jacob hatte gut zu tun genügend Glimmstängel zu kredenzen. Dabei hielt sich der blaue Dunst in Grenzen. Wurde doch neben den klassischen Reemtsma-Produkten die neuen E-Zigarette Blue vorgestellt. In unzähligen Geschmacksnoten und eben fast gänzlich rauch- und geruchsfrei. Einer der ersten Tester war Claus Theo Gärtner (Matula), der seit mehr als 60 Jahren raucht. „Ich habe schon einige Alternativen probiert aber diese hier gefällt mir am besten“, meinte er. Übrigens – Karfreitag um 21.15 Uhr läuft sein neuester Fall im TV. Allerdings im ZDF. Matula ermittelt dieses Mal auf Mallorca.  


Doch zurück zur ARD. Bis weit, weit nach Mitternacht tummelten sich die Gäste von ARD-Degeto-Chefin Christine Strobel und ARD-Programmdirektor Volker Herres im Museum. Offensichtlich klappte es mit der Kommunikation und ganz sicher haben die Meisten der Gäste den Termin für 2020 schon vorgemerkt. Hilfreich für die gute Stimmung war aber sicherlich auch der Moet-Rosé aus Magnumflaschen.  Geraucht wird dann sicherlich immer noch. Auch wenn es (fast) niemand zugibt.